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Schon in den 70ern "Funk'n Groove"
"James Last in Los Angeles - The Legendary 1975 Record Plant Studio Sessions". So heißt das unter dem Namen "Well Kept Secret" erstmalig 1975 veröffentlichte Album von James Last. Das Geheimnis wurde damals vor 33 Jahren fast zu gut behütet. Jetzt, im Jahr 2008, soll es an der Zeit sein, das Geheimnis zu lüften.
Als Leser dieser Kritik hat man jetzt sicherlich mit James Last das Bild des Big-Band-Leaders der 1960er Jahre vor Augen, als er mit seiner Mischung aus Pop, Klassik und Jazz das Gemüt der Deutschen in Wallung brachte. Bereits 1950 war er der beste Bass-Gitarrist Deutschlands und mit seinen über 80 Millionen verkauften Tonträgern galt er der Musikexport Deutschlands überhaupt.
Aber James Last hat auch eine andere Seite, die er mit diesem Album jetzt wieder zeigt. Man kann es nicht anders sagen, aber der heute fast 79-Jährige war damals schon ziemlich "funky" und "groovy" unterwegs und wird mit diesem Album nicht nur die ältere Generation überraschen. Übrigens: 93% der Deutschen kennen den "Mann im weißen Anzug". Und Nach "The Legendary 1975 Record Plant Studio Sessions" vielleicht auch noch ein paar Prozent mehr...
Playlist
1. Jubilation
2. Summertime
3. I Can't Move No Mountains
4. Love For Sale
5. Bolero '75
6. Slaughter On 10th Avenue
7. Question
8. Theme From "Prisoner Of Second Avenue"
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Website von James Last
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