
Internationaler erfolgreich
Jordin Sparks - so hieß 2007 die Gewinnerin der sechsten Staffel von "American Idol". Bei uns ist diese Castings-Show unter dem Namen "Deutschland sucht den Superstar" bekannt. Die Erfindung dieses TV-Formats stammt ja bekanntlich auch Großbritannien. Die USA machen mit ihrer Ausgabe trotzdem zum wiederholten Male deutlich, warum sie das "Mutterland des Entertainments" sind.
Denn nach Kelly Clarkson, die 2002 die erste Staffel von "American Idol" gewinnen konnte, zeigt nun Jordin Sparks, wie man ein solches Format für eine internationale Karriere nutzen kann. Ein Umstand, von dem Gewinner hierzulandiger Casting-Shows Lichtjahre entfernt sind. Leider.
Daher kümmern wir uns lieber um das Debüt-Album von Jordin Sparks. Das kann mit zeitgemäßem US-R&B aufwarten - trendgerecht durchsetzt mit dem Electro-Trend, der dank Justin Timberlake und Timbaland (um mal nur zwei Verantwortliche zu nennen) schon seit einiger Zeit durch die Szene in den USA geistert.
Dem Album von Jordin Sparks schadet das freilich nicht. Im Gegenteil - gut, es handelt sich auch hier nicht um DEN großen Wurf des Musikjahres 2007, aber immerhin um ein zeitgemäßes Werk, das auch international bestehen kann. Das belegen die Charts-Platzierungen aus Deutschland, Großbritannien, Österreich und der Schweiz. Und DAS sollen unsere "Casting-Perlen" mal nachmachen...
1. Tattoo
2. One Step at a Time
3. No Air (duet with Chris Brown)
4. Freeze
5. Shy Boy
6. Now You Tell Me
7. Next to You
8. Just for the Record
9. Permanent Monday
10. Young and in Love
11. See My Side
12. God Loves Ugly
13. This Is My Now
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