
Das Debüt ist geglückt
Aloha From Hell kommen aus Aschaffenburg, klingen aber gar nicht so. Aha... wie klingt man denn, wenn man aus Aschaffenburg kommt? Wissen wir nicht, aber auf jeden Fall nicht so. Vivi, Moo, Andi, Feli und Max präsentieren urban-coolen Rock mit einer gehörigen Priese Teenie-Attitüde. Das klingt eher wie aus einer Großstadt, nicht aber wie aus Unterfranken.
Insofern kann man sich über das Debüt-Album des Quintetts nicht wirklich beschweren. Okay, sie haben nichts neu erfunden, aber das was sie machen, klingt schon mal um Längen besser als das, was andere in dieser Richtung so verzapfen. "No More Days To Waste" heißt die CD und der Titel soll wohl Programm sein. Recht hurtig geht es überwiegend zu - wenig Zeit zu verschnaufen.
Fazit: Aloha From Hell liefern ein solides erstes Album ab. Das steckt durchaus jede Menge Potenzial dahinter. Bleibt nur zu hoffen, dass der in Kürze möglicherweise verstärkt einsetzende Erfolg nicht die Kreativität korrumpiert. In dem Fall wird "No More Days To Waste" wohl die letzte gute CD von dieser Band gewesen sein.
1. No more days to waste
2. Can you hear me boys
3. Don' t gimme that (Video Version)
4. Fear of tommorow (Album Version)
5. Walk away (Album Version)
6. Don' t hurt yourself
7. Wake me up
8. Hello, hello
9. How come you are the One
10. Girls just wanna have fun
11. You
12. Catch me if you can
13. Don' t gimme that (Alternative Rock Version/Album)
14. So what' s going on
15. I' ll smash your mind
16. My love you are (Unplugged)
17. Can you hear me boys (Unplugged)
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