
Echt heiße Ware
Es ist das wohl beste Album, das er je gemacht hat. Hell und sein "Teufelswerk" steckt voller Überraschungen. Hell selbst glaubt nicht, dass er ein besseres Album als dieses präsentieren kann.
Auf zwei CDs (und 3-LP mit ausgesuchten Tracks) lässter tief in sich blicken. Es ist Hells persönlichstes"Teufelswerk". Und eine kleine Zeitreise zwischen Night and Day, 16 Tracks zwischen good old eighties und berauchender Neuzeit.
Schon zu Beginn zeigt Hell, wie er es versteht, das Wesentliche auf den Punkt zu bringen und dabei noch in Erinnerungen zu schwelgen. Mit keinem Geringeren als Bryan Ferry hat er "U can dance" eingespielt. Ein durchtriebener düsterer Dancetrack, der sich langsam entwickelt, um auf dem Höhepunkt zu enden. Ein Gegengeschäft, nachdem Hell bereits einen Roxy Music-Remix vor einigen Jahren produziert hatte. "U can dance" und einige andere hat er auch noch mit Hilfe von Peter Kruder fertiggestellt und den Musikern Roberto di Gioia und Christian Prommer. Und auch Anthony Rother findet sich unter dem Who is Who. Wem das nicht reicht: Auf Track 3 meldet sich zudem noch P.Diddy zu Wort. Wäre da nicht noch das hypnotisierende "The Angst in zwei Teilen und jede Menge Kosmische Musik und das"Teufelswerk" ist komplett.
CD1
1. U can dance feat. Bryan Ferry
2. Electronic germany
3. The DJ feat. P.Diddy
4. The Disaster
5. Bodyfarm2
6. Hellracer
7. Wonderland
8. Friday, Saturday, Sunday.
CD2
1. Germania
2. The Angst
3. The Angst Pt. 2
4. Carte blanche
5. Night clubbing
6. I prefer women to men
7. Action
8. Hell's Kitchen
9. Silver machine
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