
Dunkle Abgründe
Ohne Umschweife geht Jacques C direkt in die Vollen, mit spacigem futuristischem Electro-Clash. "Noir" nennt er sein Debütalbum, ein symbolischer Name für den Inhalt.
Jacques C startete ursprünglich in Indie Slacker Rock Bands. Doch das scheint jetzt kaum noch eine Rolle zu spielen. Eher orientiert er sich auf "Noir" musikalisch an Szene-Vorbildern wie Daft Punk oder Justice. Das Album sei wie ein Trip in die dunkelsten Abgründe der menschlichen Seele, beschreibt Jacques sein Werk.
Er ist ein Selfmade-Man. Warum viele Credits, wenn alles von Jacques C kommt. So verzichtet er gänzlich auf ein Booklet und weiteren begleitenden Schriften, nur ganz schwach gedruckte Tracks - schwarze Schrift auf schwarzem Grund - sind zu lesen - wenn man sie gegens Licht hält."Noir" ist tanzbar und hat Melodiestrukturen. Neben diverser Elektronik wird sogar eine Gitarre genutzt. Ein Mix aus Songwriterpop, Dancefloor und Space-Rock und eine Stimme zwischen David Bowie und Bernard Sumner von New Order. Ein ganz spezielles Hörerlebnis, dem Aufmerksamkeit gebürt.
1. Place de Londres
2. Center of the heart
3. Thank you for the music
4. Shame
5. Don't talk just kiss
6. Unfamiliar friend
7. Man is a monkey
8. Turn out the voices
9. Rue de la loi
10. Troubled Club Remix
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