
Newcomer aus der neuen Welt
Mit ihrem Debütalbum "The Bridge" präsentiert die Sängerin und Songwriterin Melanie Fiona ein Wechselspiel von ganz unterschiedlichen Aspekten ihrer Persönlichkeit. Ihr Album hat Wurzeln in Kanada und der Karibik, es ist gleichermaßen charaktervoll und sexy, besinnlich und ausgelassen, und insgesamt die perfekte Verbindung von Pop- und Soul-Elementen.
Trotz der unzähligen Stimmungen und Träumereien, die man auf Melanie Fionas Debüt "The Bridge" findet, gibt es ein Element, das die CD zusammenschweißt: sie selbst. Denn Melanie hat jede Menge Soul. "Das Album heißt 'The Bridge'", sagt Fiona, die unter anderem bereits mit so unterschiedlichen Künstlern wie Akon, Lupe Fiasco, Robin Thicke und Keyshia Cole auf einer Bühne gestanden hat.
"Mir ging es darum, diverse Grenzen zu überschreiten – ethnische Grenzen, aber auch Genre-, Alters- und Geschlechtergrenzen. Man kann den Sound daher nicht mit einem Wort zusammenfassen. Die CD hat eine Seele, einen Kern, der ganz klassisch und doch vollkommen neu klingt", sagte Melanie Fiona. "The Bridge" spiegelt die Dualität ihrer Persönlichkeit wider: einerseits in der Tradition von Soul-Größen wie Sam Cooke, Nat King Cole und Gladys Knight geschrieben, bestechen die Stücke zugleich mit dem Druck und dem Sound aktueller Produktionen. So schlägt sie eine Brücke. "The Bridge" eben...
1. Give It To Me Right
2. Bang Bang
3. Monday Morning
4. Please Don't Go
5. Ay Yo
6. Walk On By
7. You Stop My Heart
8. Johnny
9. Sad Songs
10. Priceless
11. It Kills Me
12. Teach Him
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