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CD Kritik vom 13.11.2009

50 Cent: Before I Self Destruct

50 Cent: Before I Self Destruct | CD Kritik
50 Cent
Before I Self Destruct

Gut produziert - sonst nichts

Zwei Jahre war es still um den Rapper geworden - nun ist er wieder zurück. 50 Cent, der mit bürgerlichem Namen Curtis Jackson heißt, ist nun mit neuem Album zurück. Auf dem neuen Album kooperiert er unter anderem mit R'n'B-Sänger Ne-Yo, welcher als Songwriter fungieren durfte.

Die Veröffentlichung des Albums wird schon seit fast einem Jahr immer wieder nach hinten verschoben, weil 50 Cent noch mehr und besser an den Beats und an den Rhymes arbeiten wollte. Der Maßstab für das neue Album wurde durch den Vorgänger hoch gelegt und so wollte er das neue Album nicht zu voreilig in den Handel entlassen.

Wie bei seinem Debütalbum hat 50 Cent wieder mit Dr. Dre und seinem Mentor Eminem gearbeitet. Allein das erklärt schon, weshalb das Album gut und sauber produziert wurde. Dr. Dre gehört seit Jahren zu der Elite der Hip-Hop-Produzenten und nicht nur 50 Cent und Eminem schwören auf seine Fähigkeiten.

Besonders unterscheiden tut sich "Before I Self Destruct" nicht vom Vorgängerwerk "Curtis". Einzig und allein die Tatsache, dass das Album auch in einer "Deluxe-Edition"  erhältlich sein wird, auf der Käufer auch eine DVD finden werden, macht das Album kaufenswert. Auf der DVD enthalten, ist ein zur Arbeit am neuen Album parallel entstandener Film, mit dem gleichnamigen Titel wie das Album. Alle die sich das Album in der normalen Version kaufen, sollten große 50 Cent Fans sein, denn sonst werden sie vermutlich enttäuscht sein.

Playlist:

1. Intro
2. Came To Win
3. Get Up
4. Need Your Hate
5. Here For A Reason Feat. Nate Dogg
6. Good To Be A Gangsta
7. Don't Mess With 50
8. Trust In Me
9. Norman Bates Motel Feat. Eminem
10. Bitch I'm Sorry
11. All For You
12. No Time To Lose Feat. Swizz Beatz
13. Lonely At the Top
14. You Need Us Feat. Lloyd Banks & Tony Yayo
15. Different Path Feat. Dave Young
16. I Get It In
17. Somebody Forgive Me
18. My Reign
19. Ready For War Feat. Dr. Dre

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