
Altbewährtes geht immer
Er gehört zweifellos zu den coolsten Solokünstlern dieses Planeten: Jack Johnson, der auf Hawaii geborene Ex-Profi-Surfer, hat seit seinem internationalen Durchbruch im Jahre 2005 mehr als 18 Millionen Alben verkauft und versorgt seitdem die weltweite Fangemeinde mit entspannten Klängen, die einen sofort in eine sonnige, sorgenfreiere Welt eintauchen lassen. In diese Leichtigkeit verpackt Johnson Songs voller Tiefe und Wahrheit und begibt sich auch auf seinem fünften Studioalbum "To The Sea" auf eine innere Reise.
Betont ruhig ist das Album gehalten. So wie man Jack Johnson und seine Musik also bereits kennt. Sagen wir mal so: Das Album ist durchaus geeignet für einen lauschigen Nachmittag am See, während man den Klängen von Johnson lauscht, nickt man immer weg und hat beim aufwachen nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben. Zumindest musikalisch.
Textlich kann das Album wieder überzeugen. Das kennt man von Jack Johnson ja bereits. Alles macht somit den Eindruck als würde "To The Sea" nicht viel neues bringen. Doch das ist ja bekanntlich nicht immer etwas schlechtes. Besonders die, die bereits Jack Johnson Fans sind, werden mit diesem Album wieder zufrieden sein, alle anderen werden diese Platte wohl beim grillen und beim sonnenbaden am See laufen haben. Das ist immerhin etwas.
1. You And Your Heart
2. To The Sea
3. No Good With Faces
4. At Or With Me
5. When I Look Up
6. From The Clouds
7. My Little Girl
8. Turn Your Love
9. The Upsetter
10. Red Wine, Mistakes, Mythology
11. Pictures Of People Taking Pictures
12. Anything But The Truth
13. Only The Ocean
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