Fan von Pooltrax bei Facebook werden
Pooltrax bei Twitter folgen
Pooltrax RSS Feed abonnieren
CD Kritik vom 4.6.2010

Christina Aguilera: Bionic

Christina Aguilera: Bionic | CD Kritik
Christina Aguilera
Bionic

Nah dran an Lady Gaga - weit weg von damals

Sie hat weltweit dreißig Millionen Alben verkauft, sie ist die einzige Künstlerin unter dreißig Jahren, die vom US-Rolling Stone Magazin in die Liste der Hundert größten SängerInnen aller Zeiten aufgenommen wurde und sie erhielt bislang fünf Grammys. Christina Aguilera hat in den elf Jahren seit der Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debütalbums eine mehr als beeindruckende Karriere hingelegt. Nun erscheint nach vier Jahren Pause ihr viertes Album "Bionic", an dem sie in den vergangenen zwölf Monaten gearbeitet hatte.

Der erste Vorab-Single trägt den Titel "Not Myself Tonight" und entstand in Zusammenarbeit mit Keri Hilson/Fergie/Pussycat Dolls-Produzent Polow Da Don. Neben Polow Da Don waren an der Entstehung des Albums u.a. die australische Singer/Songwriterin Sia, US-Prouzent Tricky Stewart (Rihanna, Katy Perry, Beyoncé u.a.), sowie die Indie-Darlings Le Tigre und Ladytron beteiligt. "Mit all diesen Produzenten und Musikern zusammen zu arbeiten, die ich bewundere, war eine großartige Erfahrung", erklärt Christina Aguilera, "die Künstler, die ich ausgewählt habe, trugen so viele verschiedene Sound-Nuancen zu 'Bionic' bei. Meine Idee war es, ein Schritt in ihre Welt zu wagen und ihren Sound mit meinen Visionen und Sounds zu kombinieren. Die Ergebnisse waren einfach nur magisch."
 
Neben den spektakulären Kollaborationen finden sich aber auch gewohnte musikalische Partner in den Albumcredits. So enthält "Bionic" mit "Lift Me Up" eine Ballade von Linda Perry, von der u.a. auch die beiden Aguilera-Klassiker "Beautiful" und "Hurt" stammen. Es ist die Christina Aguilera die man von den bisherigen Alben kannte und geliebt hat. Mit ihrem neuen Album kann sie nicht überzeugen, sondern enttäuscht eher. Besonders die alten Fans werden von "Bionic" enttäuscht sein. Die Stimmgewalt die man bisher von ihr kannte, kommt auf dem neuen Album nicht rüber.

Playlist:

1. Bionic
2. Not Myself Tonight
3. Woohoo feat. Nicki Minaj
4. Elastic Love
5. Desnudate
6. Love & Glamour (Intro)
7. Glam
8. Prima Donna
9. Morning Dessert (Intro)
10. Sex For Breakfast
11. Lift Me Up
12. My Heart (Intro)
13. All I Need
14. I Am
15. You Lost Me
16. Jungle Juice
17. My Girls feat. Peaches
18. Vanity

Dir gefällt diese Seite? Dann verpass auch in Zukunft keine Neuigkeiten mehr und werde unser Fan bei Facebook oder folge uns bei Twitter. Diskutiere über das Thema dieser Seite in unserem Musik Forum oder informiere dich über aktuelle CD Neuerscheinungen, DVD Kritiken, Mp3 Downloads, Charts und viele andere Themen.
Du bist zurzeit auf den Seiten von Pooltrax, deinem Magazin für Musik, Charts und Mp3 und liest die CD Kritik "Christina Aguilera: Bionic". Mehr CD Kritiken und CD Neuerscheinungen aus der deutschen und internationalen Musikszene findest du übrigens auch in unserem großen Archiv.

Keine Neuigkeiten mehr verpassen!

TraxBox Download
Lass dir ständig aktuelle Neuigkeiten auf deinem Bildschirm einblenden - zu jeder Zeit, kostenlos und ohne Registrierung, kinderleicht und schnell installiert.

Hier geht's zum Download der aktuellen TraxBox
Du liest » Christina Aguilera: Bionic « CD Kritik