
Langersehntes Album mit all den Hits
Es war wohl die Popkarriere auf die so gut wie niemand auch nur einen Penny gewettet hätte. Als Robbie Williams 1996 seine Band Take That verlassen hat, glaubte niemand an eine Solokarriere. Nun, 14 Jahre später, veröffentlicht er seine erste Greatest Hits-Platte und das durchaus mit Berechtigung. Denn nicht nur seine Zeit mit Take That war mehr als erfolgreich. Auch seine Solokarriere verlief beachtenswert.
Eigentlich überraschend, dass es erst jetzt ein Greatest Hits Album von Robbie gibt. Nach 20 Jahren erfolgreich im Popgeschäft hätten andere bereits mindestens 3 oder 4 solcher CDs veröffentlicht. So aber nicht Robbie Williams. Er hat für die Veröffentlichung seiner CD sogar vermutlich den besten Zeitpunkt gewählt. Denn was lange unmöglich schien, ist nun doch Wirklichkeit geworden. Robbie und die anderen Mitglieder von Take That haben sich versöhnt und arbeiten nun an neuem Material.
Um seine Fans weiterhin bei der Stange zu halten, veröffentlicht Robbie Williams mit "In And Out Of Consciousness: The Greatest Hits 1990 - 2010" ein Album, auf dem wirklich alle Hits zu finden sind. Selbst einige Songs aus seiner Zeit mit Take That sind auf dem Album vertreten und somit vermutlich alte Erinnerungen wieder aufleben lassen. Auch sein Song "Angels", welcher ihn weltweit als Soloartist berühmt gemacht hat, darf auf diesem Greatest Hits Album nicht fehlen.
Für alle Robbie Williams Fans ist dieses die ultimative CD. Neben all den Tophits seiner Karriere findet man auf "In And Out Of Consciousness: The Greatest Hits 1990 - 2010" nämlich auch neue Tracks. Zum Beispiel seine neue Single mit Gary Barlow "Shame". Abgesehen davon, müssen sich die Fans aber erstmal gedulden. Für Robbie steht derzeit die Arbeit am neuen Take That Album im Vordergrund. Wir sind gespannt!
1. Shame (feat. Gary Barlow)
2. Heart And I
3. Morning Sun
4. You Know Me
5. Bodies
6. She's Madonna (feat. Pet Shop Boys)
7. Lovelight
8. Rudebox
9. Sin Sin Sin
10. Advertising Space
11. Make Me Pure
12. Tripping
13. Misunderstood
14. Radio
15. Sexed Up
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