
Jetzt besser denn je!
The Coral fanden sich 1996 als durchschnittlich 14jährige zusammen, um Musik zu machen. Acht Jahre später hat die Band eine respektable Qualität erreicht, die sich auf dem neuen Album "Nightfreak And The Songs Of Becker" deutlich breit macht. "Die Art, wie ich mir Musikmachen vorstelle, hat keine Regeln", sagte James Skelly, der Sänger und Gitarrist von The Coral, kürzlich in einem Interview. "Wenn es gut klingt, dann ist es auch gut!"
Viele Einflüsse sind bei The Coral zu hören. So kam es, dass Musikkritiker aus aller Welt 2002 mit vielen Namen jonglierten, um The Coral eindeutig zu kategorisieren. So würden klingen wie die Doors, die Beach Boys oder die frühen Werke von Pink Floyd. Wie man ahnen kann, schafft es niemand, die Jungs wirklich und letztendlich in irgendeine Schublade zu stecken.
Das Geheimnis einer Band wie The Coral ist eben einfach die eigene Identität. Sehr vielfältig, schwer durchschaubar und außerdem irgendwie anders. Eben lebendige und zeitlose Popmusik. Solche qualitativ hochwertigen Musikstücke hört man heute nicht mehr allzu oft.
01. Precious Eyes
02. Venom Cable
03. I Forgot My Name
04. Song Of The Corn
05. Sorrow Or The Song
06. Auntie's Operation
07. Why Does The Sun Come Up?
08. Grey Harpoon
09. Keep Me Company
10. Migraine
11. Lovers Paradise
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