Fan von Pooltrax bei Facebook werden
Pooltrax bei Twitter folgen
Pooltrax RSS Feed abonnieren
CD Kritik vom 25.11.2005

Motörhead: Inferno

Motörhead: Inferno | CD Kritik
Motörhead
Inferno

30 Jahre Rock pur!

In den Jahren 1975 bis 2005 haben Motörhead das geschafft, wovon andere Bands nur zu träumen wagen: Sie sind Kult! Anlässlich ihres 30jährigen Bandjubiläums lassen Lemmy Kilmister, Mikkey Dee und Phil Campell es erneut krachen und veröffentlichen ein Digi-Pack der Extra-Klasse. "Inferno (30th Anniversary)" umfasst nicht nur das aktuelle Studioalbum "Inferno" mit seinen zwölf packenden Tracks (unter ihnen Stücke wie "Year Of The Wolf", "In The Black", "Smiling Like A Killer" oder die beiden Meisterwerke "Terminal Show" und "Down On Me" mit Gitarrengenie Steve Vai als Gastmusiker), sondern wird darüber hinaus in einem speziellen Pappschuber mit dem "30-Years-Motörhead"-Logo und zusätzlicher Verpackung in sehenswertem "Motörhead"-Geschenkpapier inklusive schwarzer Schleife wieder veröffentlicht.

Zum festen Lieferumfang dieser speziellen, streng limitierten Sammlerausgabe gehört eine Bonus-DVD mit sechs Live-Videos der Geburtstagsshow in London und dem brandneuen Videoclip zum Song "Whorehouse Blues", in dem Motörhead UNPLUGGED performen. Hinzu kommen ein Making-Of mit Aufnahmen vom Videodreh und die etwa 45minütige Dokumentation "30 Years: Born To Lose – Live To Win" inklusive Interviews mit Lemmy, Phil Campbell und Mikkey Dee, aber auch früheren Motörhead-Mitgliedern wie Phil "Animal" Taylor und Fast Eddie Clarke. Insgesamt kommt diese randvoll gepackte Bonus-DVD auf eine Spiellänge von 135 Minuten.

1975 formierte der frühere Hawkwind-Roadie/Bassist Lemmy Kilmister die Band "Bastards" und funktionierte sie nur wenig später in "Motörhead" um. Die Presse hasste Motörhead zunächst und titulierte sie 1975 nach der Veröffentlichung des Debütalbums als "schlechteste Band der Welt".  Zwei Jahre später bereits änderte sich die Stimmung bei der schreibenden Presse jedoch: "Sie wissen, dass sie wie die Tiere sind, und sie wollen auch als gar nichts anderes erscheinen. Wo im Heavy Metal so viele hässliche Frösche herum springen, die sich einbilden, sie seien Gottes Geschenk an die Frauen, kommen einem diese Quasimodos sogar irgendwie charmant vor", konstatierte 1977 ein deutsches Musikmagazin. Es folgten zahlreiche Erfolgsalben, unzählige Live-Shows und diverse Veränderungen im Line Up. Seit 1995 spielen Motörhead im gegenwärtigen Trio; mit Lemmy, Schlagzeuger Mikkey Dee und Gitarrist Phil Campbell als Protagonisten. In dieser Besetzung legten sie ein pralles Rockalbum nach dem anderen vor.

Playlist:

CD 1

01. Terminal show
02. Killers
03. In the name of the tragedy
04. Suicide
05. Life's a bitch
06. Down on me
07. In the black
08. Fight
09. Year of the wolf
10. Keys of the kingdom
11. Smiling like a killer
12. Whorehouse blues

CD 2

01. Killer
02. Love for sale
03. Tragedy
04. Road crew
05. Whore house blues
06. Bomber
07. Whore house blues (Video-Clip)
08. Making of whore house blues
09. Bonus Feature: Doku incl. Interwiews

Dir gefällt diese Seite? Dann verpass auch in Zukunft keine Neuigkeiten mehr und werde unser Fan bei Facebook oder folge uns bei Twitter. Diskutiere über das Thema dieser Seite in unserem Musik Forum oder informiere dich über aktuelle CD Neuerscheinungen, DVD Kritiken, Mp3 Downloads, Charts und viele andere Themen.
Du bist zurzeit auf den Seiten von Pooltrax, deinem Magazin für Musik, Charts und Mp3 und liest die CD Kritik "Motörhead: Inferno". Mehr CD Kritiken und CD Neuerscheinungen aus der deutschen und internationalen Musikszene findest du übrigens auch in unserem großen Archiv.

Keine Neuigkeiten mehr verpassen!

TraxBox Download
Lass dir ständig aktuelle Neuigkeiten auf deinem Bildschirm einblenden - zu jeder Zeit, kostenlos und ohne Registrierung, kinderleicht und schnell installiert.

Hier geht's zum Download der aktuellen TraxBox
Du liest » Motörhead: Inferno « CD Kritik