
Kontroverses Glücklichsein
Die einen schreien, die anderen summen, zu den Songs der neuen Mia. Die einen hören immer wieder hin, die anderen reiben sich vermutlich einige Male ihre Ohren, bis sie endlich Zugang zum neuen Album der immer wieder überraschenden Berlinerin und ihren Jungs gefunden haben.
Auch ''Zirkus'' ist ein Unikat geworden. Und durchaus wörtlich zu nehmen.
War das erste noch rebellisch und punkig, klang das zweite nach Rock und mehr Melodie. Und mit dem dritten werden noch hitzigere Diskussionen als zuvor entfacht. Aber kontrovers war Mia irgendwie schon immer.
Mit ihrem Antritt beim deutschen Grand-Prix-Vorentscheid vor zwei Jahren zum Beispiel machte sie sich nicht nur Freunde und verprellte damit vielleicht mal eben so ein paar Handvoll Fans oder mehr und jetzt auch noch das: ein Album so richtig zum Mitwippen und summen, zum Kreischen vor Freude und einfach auch klasse zum Tanzen und Milchshake trinken.
Das Beste was Mia passieren kann, ist dieses Album. Offensichtlicher kann sie kaum ihre Kunst präsentieren: mit immer neuen Facetten, entfachten Diskussionen bei Kritikern und Fans und einem Song, der ''mainstreamiger'' nicht sein kann: Tanz der Moleküle, dem Happy-Song für alle Verliebte, eine Hommage an das Glücklichsein. Mia, da freut man sich doch schon auf die nächste Albumüberraschung.
01. Uhlala
02. Tanz der Moleküle
03. Zirkus
04. Floß
05. Oder nicht oder doch
06. Je dis aime/Ich sag Liebe
07. Engel
08. Dann war das wohl Liebe
09. S.O.S.
10. 2 Pieces
11. Was Besonderes
Keine Neuigkeiten mehr verpassen!