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Da geht einiges
Eigentlich müsste man bei Pat Cash angesichts der Tatsache, dass es sich bei ''Rien ne vas plus'' um sein Debütalbum handelt, von einem Newcomer sprechen. Doch Fehlanzeige. Der Mann ist mit seinem Micro und seinen Raps bereits seit 1995 gut im Geschäft.
Mit den Moqui Marbles verschaffte er sich erstes Ansehen in der Szene. Mit den zwei Mitgliedern Sternkopf und Zaworka ging es in die Unabhängigkeit und dem eigenen Label Wigwam Records. So war es nur eine Frage der Zeit, bis das erste Soloalbum folgte. Sein Style sind eigenwillige Beats mit eindeutigen Texten, die ihn als ''Pat Cash'' unverkennbar machen, ebenso wie sein Plattencover, das den richtigen Weg zu einem eigenständigen Künstler weist. Dabei ist der Name seines Debütalbums alles andere als Programm. ''Rien ne vas plus''? Nein, da geht aber noch einiges.
Einige musikalische Raffinessen sind zu erwarten wie ein schnelles Intro, das verdächtig nach ''She's like the wind'' klingt. Pat Cash hat jede Chance, sich gegen die immer stärker werdende Konkurrenz der lebhaften Szene durchzusetzen. Textlich ist er alles andere als Klischee. Und Unterstützung hat er sich auch noch geholt: von Clueso, Franky Kubrick, Reno und Millicent. Und natürlich dürfen auch die Moquai Marbles nicht fehlen. Ein gelungener Einstieg für jemanden, der weiß, was er will.
Playlist
01. Immer noch
02. Herzlich Willkommen
03. Mein Traum
04. Wie Gott dich schuf
05. Was ich will
06. Am Ende
07. Don't love you
08. Du hast Stress
09. Schutzengel
10. Das Los ist hart
11. Ooops
12. Bye, bye
13. Baila
14. Here I am
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