
So gewinnt man Fans...
''The Rapture'' kommen aus New York und sind eine Band, die mit Indie-Dance-Rock eine große Fangemeinde ansammeln konnte. Grund dafür war u. a. das Debüt ''Echoes'' von 2003. Jetzt soll das mit ''Pieces Of The People We Love'' ausgebaut werden. Dafür ginen Gabriel Andruzzi, Luke Jenner, Vito Roccoforte und Mattie Safer in New York zurück ins Studio und nahmen gleich 30 halbfertige Songs mit. Für eine gute Auswahl sorgten dann die Produzenten Paul Epworth (The Futureheads) und Ewan Pearson (Depeche Mode).
Übrig blieben genau 10 Titel. Die sind mal groovy und mal funky. Laute Vocals und schrammige Gitarrensounds runden das Album ab. Imsgesamt ziemlich elektronisch und zum Glück nur ab und an Gitarren und nicht die ganze Zeit.
''The Rapture'' sind eben leicht durchgekanllt. Das komplette Album ist ein eine Zusammenstellung eigenwilliger Melodien und Souns. Dafür geht dann auch schon mal eine ordentliche Harmonie flöten. Aber es hat Druck, groovt und geht ab nach vorn. Manche finden das gut, andere fühlen sich schnelle genervt. So ist das halt mit dem Polarisieren. Nicht jeder findet das gut. Aber der Querschnitt macht's eben.
01. Don Gon Do It
02. Pieces Of The People We Love
03. Get Myself Into It
04. First Gear
05. The Devil
06. Whoo! Alright - Yeah...Uh Huh.
07. Calling Me
08. Down For So Long
09. The Sound
10. Live In Sunshine
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