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Magischer HipHopper
Generell ist Magie etwas, das sich nur auf geistig-intuitiver Ebene den Menschen erschließt und so ist es grundsätzlich unmöglich, historische Belege für derartig magische Vorkommnisse zu finden. Betrachtet man allerdings diejenige Verbal-Magie, die in HipHop-Kreisen auch als "Flow" bekannt ist, so darf man schon mal einen Blick in die History werfen und sollte Mos Def nicht vergessen.
Hat man dann die ersten Generationen der amerikanischen Rap-Illusionisten durchstöbert, wird man in den Neunzigern auf einen Maestro namens Mos Def stoßen, der sich seither auch weit über die eng abgesteckten Grenzen des Biz hinaus einen zweisilbigen Namen gemacht hat.
Mit bürgerlichen Namen Dante Terrell Smith ist Mos Def seit über einer Dekade der absolute Allround-Künstler und ein universeller "Renaissance-Man", der mit seinen Mic-Salven nicht nur die Hey-Days des HipHop dominiert hat, sondern auch mit etlichen Filmrollen (u. a. "16 Blocks", "The Italian Job – Jagd auf Millionen", "Monster's Ball"), diversen Fernsehauftritten (u. a. bei Mr. LaChapelle) und sogar einer gefeierten Hauptrolle am vermeintlich abgeschriebenen Broadway ("Top Dog/Underdog") gezeigt hat, dass man seine B-Boy-Scheuklappen auch durch eine gepflegte Kapuze ersetzen kann. Auf "Tru3 Magic" meldet sich "Mighty Mos" nun mit seinem dritten Solo-Album zurück.
Playlist
1. True Magic
2. Undeniable
3. U R the One
4. Thug Is a Drug
5. Crime & Medicine
6. Ha
7. Dollar Day
8. Napoleon Dynamite
9. There Is a Way
10. Sun, Moon, Stars
11. Murder of a Teenage Life
12. Fake Bonanza
13. Perfect Timing
14. Lifetime
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