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CD Kritik vom 12.1.2007

Clipse: Hell Hath No Fury

Clipse: Hell Hath No Fury | CD Kritik
Clipse
Hell Hath No Fury

Neues Album nach 4 Jahren

Fast vier Jahre ist es her, dass die Brüder Gene und Terrence (auch bekannt als Malice und Pusha T) ihr Debüt Album "Lord Willin'" unter dem Bandnamen Clipse veröffentlichten. Dieser Longplayer enterte die US-Charts auf Platz vier, verkaufte sich mehr als eine Million Mal und brachte zwei Hitsingles hervor.

Jetzt erscheint mit "Hell Hath No Fury" Follow-Up von Clipse. Wiederum unter der Leitung von Pharrell Williams, der u. a. als Featured Artist auf der (US-)Vorabsingle "Mr. Me Too" zu hören ist, vollzogen Clipse eine Weiterentwicklung, die bei Stücken wie "Mama I'm So Sorry" offensichtlich wird.

Clipse lernten Pharrell Williams bereits 1993 in Virginia Beach durch einen gemeinsamen Freund kennen. Nachdem sie bereits in den frühen Achtzigern von der Bronx nach Virginia umgezogen waren und ihre Nordost-amerikanischen Wurzeln in eine vornehmlich ländliche Umgebung umgepflanzt worden waren, hatten die beiden in der Folge einen bis dahin noch nie gehörten Rapstil entwickelt. Pharrell war beeindruckt, nahm die Brüder unter seine Fittiche und es entstand eine Arbeitsgemeinschaft auf freundschaftlicher Basis, die allerdings einige Fehlstarts zu verkraften hatte, bevor das erste Album erschien.

Playlist:

1. We Got It For Cheap
2. Momma I’m So Sorry
3. Mr. Me Too
4. Wamp Wamp
5. Ride Around Shining
6. Dirty Money
7. Hello New World
8. Keys Open Doors
9. Ain’t Cha
10. Trill
11. Chinese New Year
12. Nightmares

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