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Echoboy hat sich mit viel Musik beschäftigt.
Richard Warren aka Echoboy hatte wohl ein kleines Problem, als er das Material für seine neue Platte sichtete: Er konnte sich nicht entscheiden. Zuviel Kombinationsmöglichkeiten zwischen Indie, Britpop, Synthie- und normalem Pop. Durch dieses Problem ist auch das vielseitige Album zu erklären, das Echoboy mit "Giraffe" abgeliefert hat.
Die Fülle des Soundmaterials stammt von Warrens letzter Tour, auf der er beschloss, alles aufzunehmen, was auf der Bühne aus den Boxen drang. Dieses Material wurde analog und digital nachbearbeitet. Für die Produktion von "Giraffe" holte sich Echoboy die Briten von "The Flood" ins Studio, die auch schon für Depeche Mode und die Smashing Pumpkins gearbeitet haben.
"Giraffe" ist neben seiner Vielfalt auch extrem experimentell. Das Album ist zwar textlastiger als die Vorgänger, kann aber locker mithalten. Eines finden wir aber auch auf diesem Werk wieder: Die unverwechselbaren Chamäleon-Sound des Engländers.
Playlist
01. Automatic eyes
02. Don't destroy me
03. Comfort of the hum
04. Summer rhythm
05. High speed in love
06. Fun in you
07. Lately lovely
08. Good on T.V.
09. Wasted spaces
10. Nearly all the time
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