
Nach David Bowie und Bruce Springsteen meldet sich noch ein echter Altmeister zurück: Chris Rea ist wieder da und liefert das melancholische Blues-Werk ab, das er immer schon mal kreieren wollte. Durch seine schwere Krebserkrankung wuchs in ihm der Wunsch, sich nach der Genesung eine Slide-Gitarre zu besorgen. Durch den Mississippi-Delta-Stil von Charley Pattonwurde Rea vor Jahren inspiriert und will jetzt ganz eigene Wege gehen.
So zeigt er sich denn auch "angenervt" von den Machenschaften der Rock-Industrie und zieht sein eigenes Ding entschlossen durch. "Stony Road" hatte für den alten Hasen mit Sicherheit auch eine befreiende und nachträglich auch heilende Wirkung.
Chris Rea war früher schon sehr gut. Jetzt hat er neue Pläne und auch eine ordentliche Portion des dazugehörigen Elans. Dementsprechend kann man sich noch auf diverse Überraschungen gefaßt machen. Wenn er diesen Weg beibehält, hat er mit Sicherheit noch einiges mehr auf Lager...
01. Changing Times
02. Easy Rider
03. Stony Road
04. Dancing The Blues Away
05. Burning Feet
06. Mississippi
07. Slow Dance
08. When The Good Lord Talked To Jesus
09. Heading For The City
10. So Lonely
11. Someday My Peace Will Come
12. The Hustler
13. Give That Girl A Diamond
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