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CD Kritik vom 30.09.2002

Project Pitchfork: Inferno

Project Pitchfork: Inferno | CD Kritik
Project Pitchfork
Inferno

Gegenüber dem Vorgänger "Daimonion" hat "Inferno" deutlich an Tiefgang gewonnen. In den 14 Songs dieses Albums blicken Project Pitchfork tief in die menschliche Seele und geben jede Menge Denkanstöße. Die Tracks an sich sind diesmal eher melodisch und die Stimme ist im Vergleich zu früher oft nicht verzerrt.

Für alle der englischen Sprache nicht Mächtigen bietet die Band auf diesem Lonplayer auch drei Songs auf deutsch. Auch das trägt zur künstlerischen Wandlung der Band bei. Das ganze Album kann man auch als Konzeptalbum betrachten. Aufgrund dessen, dass noch zwei EPs folgen sollen, macht das auch durchweg Sinn.

Mann muss "Inferno" also als Teil eines Ganzen betrachten. Aber auch alle, die nicht so viel Tiefgang von Musik erwarten, werden an dieser CD sicherlich ihre Freude haben. Empfehlenswert!

Playlist:

01. Momentum
02. The Deepest Place
03. Souls in Ice
04. (Mehr Als) Der Absprung
05. Lead & Feather
06. Zeitfalle
07. A Cell
08. Awakening
09. Lightwave
10. I Am (A Thought In Slowmotion)
11. Sinus
12. Your Cut Feather
13. The Spoken Mirror
14. Crepusculum

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