Die Queen of Pop ist mal wieder in den negativen Schlagzeilen, diesmal dreht sich der Vorwurf erneut um die schlechte Behandlung von Tieren. Die Tierschutzorganisation PETA wirft Britney Spears vor, ein vierjähriges Zebra und einen Pfau nicht artgerecht behandelt zu haben.
Beim Videodreh zur neuen Single "Boys" sollte das Zebra z. Bsp. eine Treppe hochgehen, was ihm aber nicht gelang. Beim schließlich vierten (erzwungenen) Versuch stürzte das Tier und verletzte sich am Vorderlauf.
Amy Rhodes, Spezialistin für die ethnische Behandlung von Tieren, sagte: "Alles, was getan wurde, um das Zebra Treppen steigen zu lassen, muss als Grausamkeit verstanden werden." Die Produzenten des Videodrehs wollten außerdem, dass der Pfau mit seinem Gefieder das sogenannte typische Rad schlägt. Das tun diese Vögel aber nur während der Balzzeit. Eigentlich sollen für solche Szenen Aufzeichnungen verwendet werden, sagt Amy Rhodes. Schließlich richtet sie noch die Aufforderung an Britney, Videodrehs mit echten Tieren in Zukunft zu unterlassen.
Bereits im letzten Jahr fiel Britney Spears beim MTV Award negativ auf, weil sie auf der Bühne mit lebenden Tieren performte.
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