Die amerikanische Musikvereinigung RIAA wird nicht müde und geht erneut gegen eine Tauschbörse vor. Diesmal hat man sich das ehemalige Aimster ausgesucht, das jetzt unter dem Namen Madster firmiert.
Nach einer Entscheidung eines amerikanischen Gerichts kann die RIAA jetzt eine einstweilige Verfügung erstellen, die die Verletzungen von Copyrights bei Madster beenden soll. Das wird dann wohl auch das Ende von Madster selbst sein.
Die RIAA hat fünf Tage Zeit, um das Papier zu formulieren. Enthalten muss darin z. Bsp. sein, wie Urheberrechtsverletzungen vermieden werden können und ob ein legaler Betrieb von Madster möglich ist. Da man daran aber höchstwahrscheinlich überhaupt kein Interesse hat, wird Madster dann voraussichtlich Konkurs anmelden. Gläubigerschutz hat die Firma bereits beantragt.
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