Der King of Pop will sich gegen seines Erachtens falsche Schlussfolgerungen aus dem über ihn in England gezeigten TV-Portrait wehren. Laut Jackson soll der Bericht ein Zerrbild über ihn abgeliefert haben.
Porträt-Autor Martin Bashir hatte sich bei einigen Szenen, die Jackson im Umgang mit seinen drei Kindern zeigen, besorgt über das Verhalten des Musikers gezeigt. Eine andere Sequenz, in der Bashir Michael Jackson als "guten Vater" lobt, wurde dagegen nicht gezeigt. Durch diese einseitige Berichterstattung sei ein falscher Eindruck entstanden, glaubt Jackson.
Martin Bashir wurde bei den Dreharbeiten selbst gefilmt "Die Aufnahmen zeigen außergewöhnliche Szenen, in denen Martin Bashir Michaels Umgang mit Kinder lobt und sagt, was für ein guter Vater er ist", meldet das Londoner Pressebüro von Michael Jackson. Jackos Anwalt kündigte unterdessen an, das Video mit den Kommentaren von Bashir erscheine noch in den nächsten 24 Stunden.
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