Zu den Gewinnern des Brit Awards 2003 gehören Ms Dynamite, Robbie Williams und Eminem. Ex-Take-That-Sänger Williams konnte die 14. Auszeichnung einheimsen, diesmal in der Kategorie "Bester britischer Solokünstler".
Kylie Minogue, die 2002 im ultrakurzen Minikleid erschien, sang diesmal ein Duett mit Britney Spears' Ex-Freund Justim Timberlake. Der konnte seine Finger scheinbar nicht von Kylies Hintern lassen, die erst kürzlich zur erotischsten Frau im Showbusiness gewählt wurde.
Skandalrapper Eminem wollte sich auch dieses Jahr nicht lumpen lassen. Nicht nur, dass er bei der Verleihung in London gar nicht persönlich anwesend sondern nur zugeschaltet war, er zeigte dem Publikum auch den Stinkefinger. Zu den Preisen sagte er, dass ihm dazu nichts mehr einfiele, weil er das alles sowieso nicht verdient hätte.
Robbie Williams war da schon einfallsreicher: Obwohl auch er nicht persönlich anwesend war, nutzte er die Videoübertragung für die Kontaktsuche. Der Sänger, der erst kürzlich von seiner Freundin Rachel Hunter verlassen wurde, sagte: "29-jähriger Wassermann, etwas pummelig, Kettenraucher, sucht Jungen oder Mädchen für spaßige Nächte."
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