
Beim Grand Prix 2002 soll es zu verbotenen Absprachen bei der Vergabe von Jury-Stimmen gekommen sein. So sollen sich Zypern, Griechenland, Russland, Mazedonien, Malta und Rumänien untereinander abgesprochene Stimmen gegeben haben, obwohl dies laut Richtlinie verboten ist, berichtet eine norwegische Zeitung.
In diesem Jahr soll eine Absprache unmöglich sein, da 2003 erstmals alle Teilnehmerländer in einem TED-Verfahren die Stimmenanzahl ermitteln. 2002 hatten die genannten Länder noch eine Personen-Jury, wie es sie früher z. Bsp. auch bei uns gab.
Die Absprachen von 2002 sollen laut Kato Hansen, dem Präsidenten des norwegischen Grand-Prix-Clubs vor allem deswegen als wettbewerbsverzerrend anzusehen sein, weil es konkret darum ging, einen Platz unter den letzten 15 zu erreichen. Eine solche Platzierung ist notwendig, um beim folgende Grand Prix starten zu dürfen.
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