
Eine Band, die wie eine Mischung aus Coldplay und den Foo Fighters klingt? Bremen macht’s möglich. Von dort kommt nicht nur der Deutsche Fußballmeister, sondern vier Musiker, die Melodie und Energie, Gefühl und Stärke, Anspruch und Wirklichkeit verbinden wollen: the delNiros. Indie-Pop, der seine Wurzeln in den 60er und 70er Jahren hat, und trotzdem im Hier und Jetzt lebt. Klassisches Songwriting, moderner Sound.
"Wobei sich die delNiros von den großen Vorbildern lediglich inspirieren lassen. Nachäffen haben sie auch gar nicht nötig", urteilen die Redakteure von focus.de. Egal wo die Einflüsse herkommen, gesucht wird der Popsong mit der brillanten Hookline. Ihr erstes Album "Whatever may come" haben Sänger und Gitarrist Daniel Rauschenberger, Schlagzeuger Uli Wortmann, Bassist Sebastian Ascher und Gitarrist Gerrit Fröh selbst geschrieben, arrangiert und produziert.
Eine Platte, die schon als "absolut gelungenes Debütalbum" beschreibt, als "lockeren Rock, wie er auf der anderen Seite des großen Teichs jeden Tag im Radio läuft und sich millionenfach verkauft. Am 14.01.2005 eröffnen the delNiros in Hamburg ihre persönliche Konzertsaison. Zusammen mit "Kind of Blue", "Aeroclub", "Fernlicht" und "Simon @ Lorenzo" sie den Kunstraum in der Markthalle. Beginn ist um 20 Uhr.
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