
Im Prozess gegen Michael Jackson hat der Bruder des Hauptklägers schwere Vorwürfe gegen den Popstar erhoben. Gleich bei zwei Gelegenheiten will der Zeuge beobachtet haben, wie Jackson masturbiert und sich gleichzeitig am Hauptkläger vergangen habe. Vor der Zeugenaussage des 14-Jährigen hatte die Verteidigung die Schwester des Hauptklägers in zahlreiche Widersprüche verwickelt.
"Ich habe Michaels linke Hand in der Unterhose meines Bruders und seine rechte Hand in seiner eigenen Unterhose gesehen", sagte der 14-Jährige vor Gericht. Jackson und der Hauptkläger sollen dabei auf dem Bett gelegen haben. Bei einer weiteren Gelegenheit se Jackson unbekleidet und mit einer Erektion umhergelaufen und hätte behauptet, "das sei natürlich."
Wie weitere Zeugenaussagen ergaben, soll Jackson den Kindern sog. "Jesus-Saft" gegeben haben, bei dem es sich eindeutig um Wein handelte. Dies behauptete die Schwester des Klägers. Der Bruder gilt als wichtigster Zeuge im Prozess gegen den Popstar, weil dieser als einzige Person den Missbrauch aktiv beobachtet haben soll. Bei eine Verurteilung drohen Jackson bis zu 20 Jahre Haft.
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