
US-Sängerin Kelly Clarkson (''Since You've Been Gone'', ''Hazel Eyes'') hat Ärger mit der US-Casting-Show ''American Idol'', dessen fünfte Ausgabe jetzt in den USA gestartet ist. Wie beim deutschen Gegenstück ''Deutschland sucht den Superstar'' werden landesweit mittels öffentlichen Castings junge Talente gesucht. Kelly Clarkson, die für zwei Grammys, die im Februar verliehen werden, nominiert ist, startete ihre Karriere selbst als Gewinnerin der ersten Staffel von ''American Idol''.
Ihr Sprecher reagiert jetzt auf Gerüchte, die Produzenten der TV-Show hätten Schwierigkeiten gehabt, von Kelly Clarkson die Erlaubnis zu bekommen, dass ''American Idol''-Teilnehmer Songs wie ''Since You've Been Gone'' im TV gesungen werden dürfen: ''Kelly Clarkson hat sich gefreut, dass ihr Song 'Since You've Been Gone' in der Show gesungen wurde'', sagte Kelly Clarksons Sprecher gegenüber der Presse. ''Soweit es sie angeht, gibt es keinen Konflikt mit den Machern der Sendung'', hieß es weiter.
Die Verantwortlichen von ''American Idol'' sehen das anders und behaupten, Clarkson hätte Geld gefordert, damit ihre Songs in der Show gesungen werden dürfen. Einer der Juroren bezeichnete die Sängerin bereits als ''schwierige Person'' und sagte: ''Kelly Clarkson ist ohne Zweifel sehr talentiert, sie wäre heute ohne die Show aber niemals in der Position, in der sie jetzt ist!'' Laut den Machern der Sendung hoffe man auf einen Kompromiss mit Kelly Clarkson. Ihr Manager versuchte eine Klärung der angeblichen Vorfalls: ''Kelly ist sehr stolz darauf und weiß, woher sie kommt und wem sie was zu verdanken hat.''
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