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Bei den diesjährigen Brit Awards sind die Newcomer von den ''Kaiser Chiefs'' die klare Gewinner. Die Band um Frontmann Ricky Wilson bekam u. a. den Award als ''Beste britische Gruppe''. Anlässlich der Preisverleihung performte die Rockgruppe ihren Song ''I Predict A Riot'' und bedankte sich artig: ''Das bedeutet die Welt für uns!''
Als bester britischer Künstler sowie bester Pop-Act wurde der Newcomer James Blunt ausgezeichnet, der mit seinem Hit ''You're Beautiful'' auch die deutschen Charts erobern konnte. Der 28-jährige Softie machte in seiner Dankesrede Witze: ''Ich kann ja nun in Rente gehen.''
Blunt setzte sich mit der Auszeichnung gegen die extrem starke Konkurrenz durch, die Superstar Robbie Williams verkörperte. Entgegen aller Erwartungen wurde dann jedoch auch nicht ''You're Beautiful'' von Blunt zur besten britischen Single des Jahres gekürt, sondern ''Speed of Sound'' von Coldplay. Als beste britische Solokünstlerin bekam die 30 Jahre alte Schottin KT Tunstall einen Brit Award.
Madonna wurde als beste internationale Künstlerin ausgezeichnet, Kanye West holte den Award als bester internationaler Künstler. Spektakulär war dessen Auftritt: 77 Models standen dem Rapper bei seiner Performance zur Seite und setzen den West mit goldener Farbe auf den eigenen Körpern passend in Szene. Beste internationale Band wurden die Rocker von Green Day.
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