
Vom 21. bis 23. September 2006 findet in Hamburg ein neues und einzigartiges Musik-Event statt: Das Reeperbahn Festival. Vorbild für das Reeperbahn Festival ist das in Austin, Texas, langjährig etablierte SXSW-Festival. Dort schließen sich Musikclubs und Bars jährlich für ein fünftägiges Festival zusammen und präsentieren neue Rockmusik aus aller Welt. Wie Austin mit seiner 6th Street verfügt auch Hamburg mit der Reeperbahn über einen zentralen ''Hot Spot'' mit hoher Clubdichte und Entfernungen untereinander, die geringer sind als bei den großen Open Air Festivals vom Zeltplatz zur Bühne.
Wie in Austin können die Festival-Besucher auch in Hamburg mit einem Pass alle Spielstätten besuchen - das gab es in dieser Form in Deutschland bei einem Musik-Festival dieser Größenordnung noch nicht. In 15 Spielstätten werden die Besucher des Reeperbahn Festivals Live-Musik erleben. Darunter große und kleine Live-Clubs wie Molotow, Große Freiheit 36 oder Grünspan und Theaterbühnen wie Operettenhaus, Fliegende Bauten und Schmidts Tivoli. Zu den bislang 15 Spielstätten werden noch weitere hinzukommen.
Das Line-Up setzt auf bekannte Namen wie Karl Bartos, Tocotronic, Arrested Development, Patrice oder Blumfeld, vor allem aber auf Newcomer und noch unbekannte Formationen. Die Festival-Besucher werden letztlich aus rund 200 Bands auswählen können. Das Programm wird sich im Laufe der nächsten Wochen und Monate komplettieren. Frisch bestätigte Bands werden auf www.reeperbahnfestival.com bekannt gegeben.
Eigene Meinung zum Thema? Schreib jetzt einen Kommentar zu Hamburg: Kiez mit eigenem Festival und informiere deine Freunde darüber.
Hinweis: Zum Kommentieren musst du bei Facebook angemeldet und dort eingeloggt sein.
Keine Neuigkeiten mehr verpassen!