
Pech für die Dixie Chicks. Für ihre aktuelle Tour in den USA könnte die Frauen-Band aus Texas nicht genügend Tickets verkaufen. So mussten bisher insgesamt 14 Termine gestrichen werden, darunter Houston, Memphis und Knoxville. Diese Städte tauchen seit gestern nicht mehr auf der Website auf, die die Konzerttour bewirbt.
Weitere Konzerttermine in Los Angeles, Denver und Phoenix mussten vorerst verschoben werden. Die enttäuschenden Vorverkaufszahlen haben bei Management und Konzertveranstalter zu Verwunderungen geführt. Das aktuelle Album Taking The Long Way der unter dem Namen Dixie Chicks bekannten Musikerinnen Emily Robison, Natalie Maines und Martie Seidel hatte sich mehr als eine Millionen Mal verkauft und stand in den US-Charts wochenlang auf Platz 1.
Die Dixie Chicks hatten 2003 für Wirbel gesorgt, nachdem sie ihren Präsidenten George Bush öffentlich bei einem Konzert kritisiert hatten. Die Fans der Band, offenbar überwiegend Bush-Anhänger, hatten auf die Kritik mit Empörung reagiert.
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