
US-Rapper Snoop Dogg steht zum wiederholten Mal vor Gericht. Beim aktuellen Termin geht es um den Vorwurf des illegalen Waffenbesitzes. Ende September wurde bei Snoop Dogg in dessen Gepäck auf einem Flughafen ein Schlagstock gefunden. Die Polizei zeigte Snopp Dogg daraufhin wegen Waffenbesitzes an.
Snoop Dogg und dessen Anwalt sehen die Sache anders und streiten den Vorwurf des Waffenbesitzes ab: "Dieser Gegenstand war eine Film-Requisite, keine Waffe", sagte der Anwalt des Musikers. Aufgrund von Snoop Doggs "krimineller Vergangenheit und seiner offensichtlichen und anhaltenden Missachtung der Gesetze" wird der Fall aber weiter verfolgt, hieß es seitens der Staatsanwaltschaft.
Bei weiteren Durchsuchungen des Autos von Snoop Dogg stellten Polizisten im November und Dezemer zudem eine Pistole sowie Marihuana und andere Drogen sicher. Der Rapper, der bereits seit Anfang der 1990er im HipHop-Geschäft ist, hat ein langes Vorstrafenregister, hauptsächlich wegen Drogendelikten. Die aktuelle Verhandlung soll Anfang April fortgesetzt werden.
Eigene Meinung zum Thema? Schreib jetzt einen Kommentar zu Snoop Dogg: Streitet Waffenbesitz ab und informiere deine Freunde darüber.
Hinweis: Zum Kommentieren musst du bei Facebook angemeldet und dort eingeloggt sein.
Keine Neuigkeiten mehr verpassen!