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Wie bei jeder Staffel von Deutschland sucht den Superstar (DSDS) läuft auch in diesem Jahr die Promotion-Maschinerie auf Hochtouren, so dass zahlreiche Einzelheiten aus der Show und dem Umfeld von DSDS bekannt werden. Dazu gehört auch, dass in regelmäßigen Abständen eigentlich vertrauliche Informationen zu den Verträgen öffentlich breitgetreten werden.
Am morgigen Samstag beginnen die Motto-Shows mit den letzten zehn Kandidaten. Und deren Verträge sollen es laut Informationen einer deutschen Tageszeitung in sich haben. So erhält jeder Teilnehmer eine Tagesgage von 1.600,- Euro. Das soll der Bezahlung eines C-Promis entsprechen. Bedenklicher sind allerdings die Klauseln der Verträge, dich sich auf andere, viel persönlichere Dinge beziehen.
Die Produzenten der Show erhalten die Rechte an allen Aufzeichnungen, die in Zusammenhang mit DSDS stehen. Nur Tagebücher sollen ausgenommen sein. Außerdem darf RTL die Kandidaten immer und überall filmen, wenn es in Zusammenhang mit DSDS steht. Bis sechs Monate nach Ende von DSDS dürfen die Kandidaten nicht an anderen Wettbewerben teilnehmen und nur Schauspielangebote von RTL annehmen. Und drei Jahre lang ist man an ein vorher bestimmtes Management gebunden.
Wer plaudert, kann mit einer Vertragsstrafe von 5.100,- Euro belegt werden und es drohen weitere Konsequenzen. Die Teilnehmer der aktuellen Staffel scheint das alles nicht zu stören, denn sie wollen eine Karriere im Showbiz, getreu nach dem Motto: "We have a Dream".
Unterdessen hat eine aktuelle Umfrage der "BILD"-Zeitung ergeben, dass Lisa Bund das diesjährige Casting gewinnen könnte. Über 20% der Leser stimmten für die 18-Jährige aus Hessen. Für DSDS hatte die Dessousverkäuferin 15 Kilo abgenommen.
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