"Was ist bloß los mit Amy Winehouse?" Das fragt sich so mancher Fan, der jetzt auf seinen Konzert Tickets sitzt, weil die Sängerin sich im volltrunkenen Zustand die Schneidezähne rausgeschlagen hatte. Aber das war noch längst nicht alles. Die 23-Jährige scheint einen Hang zur Selbstzerstörung zu haben. In der Klatschpresse wurden jetzt Fotos von Amys Handgelenk veröffentlicht, das von Narben gezeichnet ist.
Sofort wurden Stimmen laut, die über Selbstmordversuchen oder Selbstverstümmelungen spekulierten, aber die "Rehab"-Sängerin beschwichtigt ihre Fans und spricht von "krankhafter Neugier". "Ich war damals neun Jahre und habe einfach wissen wollen, wie sich das anfühlt. Aber dann hab ich gemerkt - es ist echt beschissen, und tut teuflisch weh. Das ist vermutlich das Schlimmste, was ich je getan habe, und ich würde so was sicher nie wieder machen." Eine Sekunde später erzählt die trinkfeste Londonerin dann von einem Depressionsanfall, im Zuge dessen sie sich selbst geschlagen habe. Zuvor habe sie eine ganze Flasche Champagner getrunken.
Man kann von ihrer Musik ja halten, was man will, aber ein Vorbild ist Amy Winehouse ganz sicher nicht. Irgendwie scheint ihr die Eskapaden jedoch keiner so wirklich übel zu nehmen. Erst kürzlich wurde Amy Winehouse bei den Brit Awards als beste englische Sängerin ausgezeichnet.

