Nach drei Wochen in einer US-Entziehungskur hat Robbie Williams jetzt die Nase voll. Er beendete seine Therapie bereits nach drei Wochen gegen das Anraten der Ärzte, die ihn mindestens noch eine Woche länger da behalten hätten. Der 33-Jährige wollte in der Klinik von seiner Tablettenabhängigkeit loskommen.
Entgegen ersten Vermutungen hielt sich Robbie Williams in dem Suchthilfezentrum Cottonwood de Tucson auf, und nicht wie bisher angenommen in einer anderen Klinik im Bundesstaat Arizona. Die Vermutung lag nahe, denn dort ist Prominentenbesuch keine Seltenheit. Zuletzt versuchte hier Kate Moss Ihren täglichen Drogenkonsum auf das Minimum zu reduzieren.
Jetzt ist Robbie Williams wieder zuhause in seiner Villa in Los Angeles, wo er mit einer Folgebehandlung weitermacht. Tatkräftige Unterstützung erhält der Sänger dabei von seiner Mutter, die früher selbst als Drogenberaterin tätig war. Vielleicht kann Mama Williams ihren Sohn ja bekehren, und möglicherweise klappt es dann auch wieder mit den Plattenverkäufen. Robbie Williams letztes Album "Rudebox" wurde bei den NMA Awards in London als "Schlechtestes Album 2006" ausgezeichnet.

