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Pop-Göhre Britney Spears ist derzeit nicht gut auf ihren Manager zu sprechen. Laut US-Medien habe der sie gezwungen, sich in Therapie zu begeben. Britney selbst sei der Meinung, keine Hilfe gebraucht zu haben. Die Entziehungskur habe ihr Comeback verzögert, sagte Spears. Außerdem sei sie nicht krank und habe weder Probleme mit Drogen noch mit Alkohol. Wenn es nach ihr gegangen wäre, sei ihr Comeback-Album schon längst fertig gewesen.
"Es gibt Spannungen. Er hat versucht, sie dazu zu bringen, sich helfen zu lassen, aber sie glaubt, sie bräuchte keine Hilfe. Sie will nur Menschen um sich haben, denen sie vertraut, während sie an ihrem Comeback arbeitet", zitiert das US-Magazin "People" einen Freund von Britney Spears, der ihr derzeit nahe stehe.
Ende November 2006 hatte Britney Spears die Scheidung von Kevin Federline eingereicht. Danach war sie in Begleitung von Party-Girl Paris Hilton sehr oft angetrunken auf allen möglichen Feiern gesehen worden. Höhepunkt ihres extravaganten Verhaltens war ein alkoholbedingter Totalabsturz auf einer Silvester-Party. Außerdem hatte sich Britney Spears zahlreichen flüchtigen Männerbekanntschaften hingegeben und sich erst vor kurzem in einem Schönheitssalon in Los Angeles selbst den Kopf rasiert.
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