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Der kanadische Sänger Bryan Adams (47) darf nicht beim geplanten Gedenkkonzert für die 1997 verstorbene Lady Diana auftreten. Grund soll eine heimliche Affäre des Sängers mit der damaligen Prinzessin sein. Diese Affäre war aber erst nach dem Tod von Diana bekannt geworden. Jetzt sollen die britischen Prinzen William und Harry höchstpersönlich dafür gesorgt haben, dass Bryan Adams nicht auf der Bühne stehen darf.
Hintergrund soll allerdings keine persönliche Antipathie der Prinzen gegen Adams sein. Vielmehr wollen beide Vermeiden, dass die britische Klatschpresse die Affäre noch einmal aufwärmt und anlässlich des zehnten Todestags von Lady Diana damit Aufsehen erregt. In den britischen Medien wir ein Insider zitiert: "Die Prinzen haben nichts gegen Bryan Adams, aber sie wollen keine Andeutungen oder Getratsche bei dem Konzert. Es wurde entschieden, dass es unpassend wäre, wenn Adams auftreten würde".
Bryan Adams' Pressesprecher bestätige, dass der Sänger nicht am dem Gedenkkonzert teilnehmen wird. Prinz Charles allerdings, der während seiner Ehe mit Diana eine Daueraffäre mit seiner jetzigen Frau Camilla hatte, wird aber wohl dabei sein - allerdings nicht auf der Bühne.
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