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Die steinalten Männer bringen schon wieder einiges ins Rollen. Diesmal sind es diverse Tierschützer in Belgrad, die die Rolling Stones kritisieren. Nein, keine Angst, die Altrocker haben es nicht etwa Ozzy Osbourne gleichgetan und Fledermäuse oder dergleichen geköpft. Die tierlieben Gegner der Band haben Angst um die nächtliche Ruhe der etwa 300 Pferde, die sich ganz in der Nähe des Hippodroms befinden, wo die Stones am 14.Juli auftreten sollen.
Die Ställe grenzen direkt an das Gelände an, auf dem die riesige Bühne aufgebaut werden soll. Erwartet werden schon jetzt um die 100.000 Besucher. Da kann sich schon mal das ein- oder andere Hottehü erschrecken. Also gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder, Mick Jagger fährt einen Gang runter und haucht gekonnt eine neue Version von "Satisfaction" ins Mikrophon, oder die Pferde bekommen vor dem großen Event vorsorglich Beruhigungsmittel gereicht.
Wahrscheinlich wird es aber auf die zweite Variante hinauslaufen. Bleibt also zu hoffen, dass während der Zugabe bei Songs wie "Wild Horses" nicht ein ungewollter Showact durch Selbige eintritt. Obwohl: Schlagzeilen sind die Rolling Stones ja gewohnt. Deutschland besuchen die Skandalnudeln übrigens für drei Konzerte im August.
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