US-Rapper Snoop Dogg muss nicht ins Gefängnis. Stattdessen wurde der 35-Jährige zu fünf Jahren auf Bewährung verurteilt und muss satte 800 Stunden gemeinnützige Arbeit verrichten. Zum Glück für Snoop Dogg darf er die Hälfte dieser Zeit damit abarbeiten, dass er das Football-Team seines Sohnes betreut. Da der Rapper dies schon seit ein paar Jahren macht, stellt das also keine so richtige Mehrarbeit dar.
Für die anderen 400 Stunden könnte man Snoop Dogg dafür aber in Kürze vielleicht mit Handfeger und Schaufel antreffen, wenn er sich bei seinen sozialen Diensten als Saubermann verdingt. Topmodel Naomi Campbell hatte vor einigen Wochen in New York ja vormachen dürfen, wie nützlich man sich als prominente Putzhilfe für die Gemeinschaft machen kann.
Ob Snoop Dogg wirklich fegen muss, ist bisher nicht bekannt. Fakt ist allerdings, der der Rapper mit diesem Urteil noch immer Probleme am Hals hat. In Kalifornien sind noch zwei Anklagen gegen ihn wegen Drogen- und Waffenbesitzes anhängig. Zum Marihuana-Konsum seines Mandanten hatte Snoop Doggs Anwalt übrigens wieder die übliche Ausrede parat, denn nach dessen Worten soll der Rapper an Migräne leiden und müsse daher aus medizinischen Gründen Cannabis konsumieren. Armer Snoop...

