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Whitney Houston hat den Absprung tatsächlich geschafft. Nachdem die Sängerin ihrem Drogenkonsum den Rücken gekehrt hatte, schien auch die Trennung von deren langjährigen Ehemann Bobby Brown gar nicht mehr so schwer. Eine richtige Entscheidung, wenn man sich noch einmal die Schlagzeilen der vergangenen Jahre vor Augen führt, in denen nicht selten auch von Gewaltandrohungen die Rede war.
Damit die Amerikanerin ja keinen Rückzieher macht, hat sie vorsorglich schon mal die Scheidung eingereicht. Ein Richter aus Orange County hat bekräftigt, dass die Ehe der beiden Musiker am 24. April aufgelöst wird, und das Drama dann hoffentlich ein Ende findet. Zumindest, was die demnächst Geschiedenen angeht. Ob Bobbi Christina, die kleine Tochter der beiden den Rosenkrieg so gelassen wegsteckt, ist allerdings fraglich.
Whitney Houston hatte die Scheidung bereits im September eingereicht und das alleinige Sorgerecht für ihr Kind gefordert. Also konnten sich die Richter entscheiden, ob sie die Kleine nun einer ehemaligen Diva oder einem gewaltbereiten Drogenabhängigen zuspricht. Und da Bobby Brown sich in den letzten Monaten auch alles andere als unauffällig verhalten hatte, fiel die Entscheidung auf Whitney Houston. Der Sänger wurde im März ins Gefängnis gesteckt, weil er seiner früheren Freundin Kim Ward den Unterhalt mehrerer Monate schuldete.
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