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Hotelerbin und Sängerin Paris Hilton ("Stars Are Blind") will nicht in den Knast. Sie befürchtet, dass sie während ihrer 45-tägigen Haftstrafe zur Zielscheibe anderer weiblicher Gefangener werden könnte. Britischen Medienberichten zufolge ist Paris derzeit überhaupt nicht gut drauf: "Paris ist wie gelähmt, gelinde gesagt. Sie ist keine normale Bürgerin und befürchtet stark, dass sie von jemandem angegriffen werden könnte, der sich einen Namen machen will", zitiert die Zeitung einen Freund des Glamour-Girls.
Hintergrund ist Paris Hiltons Verurteilung zu einer Haftstrafe, die sie in den kommenden 30 Tagen antreten muss. Hilton war trotz eines Führerscheinentzugs Auto gefahren und prompt erwischt worden. Da sie mit dieser Aktion gegen bereits bestehende Bewährungsauflagen aus einer früheren Verurteilung verstoßen hatte, muss sie jetzt in den Frauenknast. Vor Gericht hatte sich Paris Hilton noch ganz locker gegeben, als das Urteil dann aber gesprochen wurde, ging es mit der Fassung bergab. In ihrer Limousine angekommen, rollten nur noch die Tränen. Da half auch die Sonnenbrille nicht mehr.
Angeblich soll Paris Hilton bereits einen zweiseitigen Brief an den kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger geschrieben haben und ihn darin um Hafterlassung anbetteln, weil sie es in einem Gefängnis nicht aushalten könne, schon gar nicht 45 Tage lang. Schwarzenegger, der als kalifornischer Regierungschef bisher auch noch keine Insassen von Todeszellen begnadigt hat, ist Republikaner. Diese Parteimitglieder sind sehr zum Nachteil von Paris Hilton nicht grade für eine weiche Linie bekannt.
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