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Im Prozess gegen den wegen Mordes angeklagten US-Musikproduzenten Phil Spector hat dessen ehemaliger Chauffeur vor Gericht ausgesagt und Spector schwer belastet. Adriano DeSouza sagte in Los Angeles vor dem Richter aus, dass Phil Spector am 3. Februar 2003 mit einer Waffe in der Hand und blutverschmiert aus seiner Villa gekommen wäre und in das Auto des Chauffeurs gestiegen sein soll. Dabei habe er wortwörtlich gesagt: "Ich glaube, ich habe jemanden umgebracht."
Davor soll es einen lauten Knall gegeben haben, der nach Angaben des Chauffeurs aus der Villa des Musikproduzenten gekommen sein soll. In dem Prozess, der seit drei Wochen läuft, haben bisher vier Personen ausgesagt, dass Spector sie mit einer Waffe bedroht haben soll. Gegenstand des Prozesses ist der mutmaßliche Mord Spectors an der Schauspielerin Lana Clarkson. Der Musikproduzent soll die Frau durch einen Schuss in den Mund getötet haben.
Phil Spector bestreitet alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe. Er und seine Anwälte behaupten, dass sich die Schauspielerin versehentlich selbst erschossen haben soll und das Spector an der Tat unbeteiligt gewesen sein soll.
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