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Das war wohl nichts. Auf "Freiheit für Max Buskohl" - Sprechchöre wartete der Zuschauer bei der Ausstrahlung von DSDS am Samstag vergeblich. Stefan Raab lieferte in seiner Sendung T V Total am Montag auch gleich die Erklärung: Ein Missverständnis. Der Entertainer habe laut eigener Angaben angeblich 5000 Demonstranten zusammengetrommelt, sei mit ihnen dann allerdings versehentlich beim "Musikantenstadl" gelandet.
Den Streit mit RTL hat Stefan Raab jetzt erst einmal zu den Akten gelegt. Allerdings nur vordergründig. Denn gleichzeitig kündigte der Moderator sein neues Konzept einer eigenen Casting Show an, das für den Herbst geplant sei. Der Titel der Sendung wird lauten: "Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte und gerne auch bei RTL auftreten darf" – kurz: "SSDSDSSWEMUGABRTLAD". Etwas Ähnliches hatte Stefan Raab schon einmal ins Leben gerufen, als es darum ging, einen geeigneten Vertreter für den Grand Prix Vorentscheid zu suchen. Den hatten Zuschauer und Jury bekanntlich mit Max Mutzke gefunden.
Aber Selbstverständlich kommt auch ein Stefan Raab nicht ohne Verträge aus. Die erste Klausel der Teilnahmebedingungen gab er daher gleich bekannt: "Jeder muss das machen, was er will". Er betont außerdem, dass TV Total sich auch noch Jahre später um seine Kandidaten kümmern wolle. Übrigens: Der andere Max, vorher genannter Gewinner des letzten Contests und Grand Prix Kandidat, ist auch nicht ganz untätig geblieben. Er veröffentlicht in den kommenden Tagen sein neues Album, das sicherlich durch Raab ordentlich vermarktet werden wird. Zumindest, wenn der Moderator zu dem steht, was er sagt.
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