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Wenn man keine Gesprächspartner hat, dann redet man eben mit Gegenständen- die widersprechen wenigstens nicht. Das dachte sich auch Black Eyed Peas-Sängerin Fergie, die dem Drogenkonsum bekanntlich nicht ganz abgeneigt ist. Und so passierte es dann, dass sich die Sängerin im Rausch geschlagene 8 Stunden mit einem Korb unterhielt.
Aber Moment - das ganze hat auch einen plausiblen Grund: Angeblich saß in diesem Korb eine kleine Person, die immer wieder beteuerte, sie wolle Stacy Ann Ferguson holen. Also redete die Musikerin auf die Person ein, die die ganze Nacht wie wild in dem Korb umherkrabbelte. Das ist doch verständlich, wer will sich schon so einfach in die Hände eines Zwergs begeben, der in einem Bastgeflecht wohnt?
So amüsant diese Episoden aus Fergies Leben auch auf den ersten Blick wirken, so ernst ist der Hintergrund. Die Sängerin macht kein Geheimnis daraus, früher oft Drogen konsumiert zu haben. Darunter Crystal Meth und Kokain, sowie Alkohol in rauen Mengen. Die beschriebenen Halluzinationen sprechen dagegen, dass sie heute clean ist. Vielleicht sollte sich die Gute mal mit ehemaligen Leidensgenossen wie Robbie Williams unterhalten. Der weiß schließlich, wie schnell übermäßiger Drogenkonsum die Karriere zerstören kann...es sei denn, man heißt Pete Doherty.
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