
Hotelerbin und Sängerin Paris Hilton hat neben ihrem derzeitigen Gefängnisaufenthalt ein neues Problem. Angeblich soll sie bei ihrer ersten Single "Stars Are Blind" von dem UB40-Klassiker "Kingston Town" abgeschrieben haben. Das behaupten zumindest die Autoren des 1980er-Reggae-Hits und haben Paris Hiltons ehemalige Plattenfirma auf knapp 400.000 Euro Schadenersatz wegen Urheberrechtsverletzung verklagt.
Ob und wann es zu einer Anhörung vor Gericht kommen wird, ist derzeit noch unklar. Interessant allerdings ist die Tatsache, dass Paris Hilton nun wegen einer gefloppten Single in den Negativschlagzeilen steht. Ihre Plattenfirma Warner Bros. hatte die Hotelerbin nämlich kürzlich erst an die Luft gesetzt, weil die Single "Stars Are Blind" gegenüber den immensen Kosten für Produktion und vor allem Promotion überhaupt kein Erfolg war. Gleiches gilt für das Album.
So steht Paris Hilton nun mit drei Problemen da. Sie sitzt im Knast, hat eine neue klage am Hals und keinen Plattenvertrag mehr. So dicke muss es erstmal kommen. Sofern der Vorwurf der Autoren von "Kingston Town" wirklich stimmt, kann Paris sich nun im Gefängnis ein paar Gedanken machen, wie sie aus der Nummer wieder rauskommt.
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