US-Sängerin Rihanna ist ein braves Mädchen. Darüber kann auch der Titel ihrer aktuellen CD "Good Girl Gone Bad" nicht hinwegtäuschen. Grund für Rihannas Zurückhaltung grade in Bezug auf Drogen ist der Tod ihres Vaters, der von Crack abhängig war und bereits verstarb, als Rihanna noch ein kleines Mädchen war. Das verriet sie jetzt einem US-Magazin.
"Ich weiß noch, was meine Mum und mein Dad immer gesagt haben, wenn mal wieder eine Alufolie im Aschenbecher lag. Ich wusste nicht was es war, aber ich wusste, wenn mein Dad seinen Kindern nahe sein will, muss er damit aufhören. Aber er ist gestorben", sagte Rihanna im Interview. Da auch ihre Mutter Drogenprobleme hatte, ist Rihanna selbst in der Tat sehr, sehr brav und kokettiert nur mit einer "Bad Attitude".
In Bezug auf ihre Fans vor allem in den USA wird dieser Einblick in das frühe Leben der Sängerin sicher nicht seinen Zweck verfehlen. Schließlich ist Rihanna in ihrem Heimatland grade bei den jungen Konsumenten sehr beliebt und diesen Vorschuss will sie offenbar nicht aufs Spiel setzen. Immerhin gibt es ja schon genug überwiegend männliche Beispiel in HipHop und R&B, die es mit den Drogen nicht ganz so ernst sehen wir Rihanna.

