
Jetzt geht es bei dem Scheidungskrieg von Heather Mills und Paul McCartney ans Eingemachte. Wenn es ums Bares geht, gibt sich die Ex des früheren Beatle nicht mit schnöden 29,7 Millionen Euro zufrieden. Sie verlangt mehr als das Doppelte. Weder Heather noch Paul wollen bei solch hohen Summen nachgeben. Und so wird es wohl demnächst zu einem Prozess kommen, daran kann auch ihre dreijährige Tochter nichts ändern.
"Es sind halt zwei Sturköpfe, die da aneinander geraten." Das gibt sogar der Scheidungsanwalt der McCartneys zu. Der ist übrigens ein Meister seines Fachs. Schon viele prominente Klienten hat er in eigener Sache vertreten. Darunter sogar Prinz Charles und Prinzessin Diana. Mills und McCartney hatten ihre Trennung im vergangenen Frühling öffentlich gemacht.
Über die Medien gelangten im laufe der Zeit immer mehr schmutzige Details an die Öffentlichkeit. Unter anderem beschuldigt Mills ihren noch Ehemann, sie mehrmals misshandelt zu haben. Das ließ Sir Paul McCartney nicht auf sich sitzen und schoss in dieversen Interviews zurück. Dass es für ihre kleine Tochter sicher nicht die schönsten Schlagzeilen sind, die sie später von Mama und Papa lesen wird, haben die beiden bei ihrer Schlammschlacht wohl nicht bedacht.
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