Bushido gerät zur Zeit immer heftiger ins Kreuzfeuer. Von allen Seiten prasselt Kritik auf den Rapper ein. Sei es wegen seines Auftritts beim Anti-Gewalt-Konzert in Berlin oder wegen seiner Äußerungen gegen seinen Kollegen Massiv. Und als ob das noch nicht genug wäre, meldete sich jetzt auch noch eine ehemalige Bettgefährtin, die behauptet, von ihm schwanger zu sein.
Fassen wir also zusammen: Es lief schon einmal besser für Bushido. Und das, obwohl der Berliner doch gerade dabei war, sein Leben umzukrempeln und ein ganz Lieber werden wollte. Zumindest behauptet er, dass seine bösen Zeiten schon lange vorbei seien. Daran haben besonders einige Politiker der Grünen so ihre Zweifel. Sie machen sich jetzt dafür stark, dass der Auftritt des Rappers beim "Schau nicht weg!" - Konzert gestrichen wird.
Obwohl Bushido sich anfangs noch gegen die Vorwürfe rechtfertigte, scheint er jetzt zu resignieren. Er habe einfach keinen Bock mehr, das Thema zu zerreden, erzählt er genervt. "Wenn die Leute meinen, mich als die Wurzel allen Übels hinstellen zu müssen, bitte schön. Ich hab andere Probleme." Ob der Berliner damit seine bevorstehende Vaterschaft oder den Stress mit Ex-Kumpel Massiv meint, verriet er allerdings nicht.

