James Brown hat es ja besungen: "I'm A Sexmachine!" Wie Recht er damit hatte, stellt sich jezt heraus. Nach dem Tod der Funk-Legende hatten sich bekanntlich eine ganze Schar von angeblichen Kindern des Sängers gemeldet. Immerhin sind beachtliche Erbsummen im Spiel. Bei zweien konnte die Vaterschaft zu Brown sogar nachgewiesen werden. Bei 6 schon vorher bekannten Sprösslingen macht das nach Adam Riese also 8.
Aber das letzte Wort ist noch lange nicht gesprochen. Denn James Brown hat sich nach dem Konzert schon gern einmal einen Groupie genehmigt, und offensichtlich hat er dabei nicht sonderlich viel Wert auf Verhütung gegeben. So ließe sich zumindest erklären, wo plötzlich all die Kinder des Godfathers of Soul herkommen. Jetzt flog nämlich auch noch einem neunten Kind ein positiver Vaterschaftstest ins Haus.
Ob man da noch von verspätetem Kindersegen sprechen kann bleibt fraglich. Erbschaftsstreitigkeiten zwischen den Geschwistern scheinen zumindest vorprogrammiert zu sein. Offiziell im Testament sind zumindest nur die 6 bekannten Nachkommen erwähnt. Und weil es so eine schöne runde Summe ist, spekuliert man derzeit auch noch über ein zehntes Kind. Tomi Rae Hynie, lehnt einen DNS-Test für ihren Sohn James Brown II allerdings ab - sie will dem Kind den Ärger ersparen.

