"Kein Alkohol ist auch keine Lösung." Mit diesem Leitspruch ist Keith Richards bislang immer gut gefahren. Dass sich das auch auf keinen Fall ändern soll, machte Richards kürzlich in einem Interview klar. Er erzählte, dass er mittlerweile von drei verschiedenen Ärzte zu hören bekommen habe, dass er mit dem Alk-Konsum aufhören solle. Anderenfalls wäre er in einem halben Jahr tot.
"Wie Ihr seht, lebe ich immer noch. Und ich gehe sogar so weit zu sagen, dass es mich eher umbringen würde, plötzlich clean zu sein." Immerhin hat der Rolling Stones-Gitarrist härteren Drogen abgeschworen. In den wilden siebziger Jahren habe sich Keith Richards im Dauer-Heroinrausch befunden, das gibt er heute ganz unverblümt zu.
Aber diese Zeiten seien wichtig für ihn gewesen. Keith Richards habe dadurch seine Grenzen kennen gelernt und wisse ganz genau, wann er aufhören müsse. Dann wollen wir ihm mal glauben. Bleibt nur zu hoffen, dass er auch in punkto Palmen-Kletterei seine Grenzen ein für allemal abgesteckt hat. Wäre doch wirklich nicht auszudenken, wenn es letztendlich daran scheitern würde…

